Alles auf Anfang?

Nicht wirklich. Aber manchmal fühlt es sich so an….

Nach dem süßen Typen habe ich ja begonnen an mir zu arbeiten. Mein Weg zum Glück ist ja gepflastert von Steinen, Herausforderungen, Selbstreflektion, Erkenntnissen, Arbeit mit dem Unterbewussten, Ursachenforschung und Schritt für Schritt wachsen und stärker werden. Ich will es ja gar nicht verallgemeinern, aber ich denke, ich bin damit nicht die Einzige….

Manchmal ist diese Arbeit mit sich selbst bereichernd, oftmals aber auch einfach nur mühsam. Manchmal wäre ich ganz gern eine Dumpfbacke. Die einfach naiv und glücklich durchs Leben stolpert und in ihrer heilen Welt einfach glücklich ist… Bin ich nur so gar nicht. Ich denke über vieles nach. Über mich selbst, meine Mitmenschen, die Welt, den Sinn des Lebens….

Wie gesagt, nach dem süßen Typen habe ich da schon einen beachtlichen Weg zurück gelegt! Doch mit der Zeit ist das Leben einfach nur Leben. Ich hatte mich schön eingerichtet in meiner neuen Wohnung. Habe mein Leben genossen und versucht positiv durchs Leben zu gehen. Mit der Situation hätte ich echt ganz gut leben können! Doch das wäre offenbar zu einfach für mich gewesen… Also kam der Planer-Ex – ist sein neuer Spitzname; ist netter als Letzt-Arschloch und trifft ihn sehr gut; viele Pläne, nix dahinter! – und natürlich die Aktion an meiner alten Dienststelle.

Habe ich schon mal erwähnt, dass mir eine Baustelle auf einmal auch reichen würde liebes Universum? Du musst nicht immer gleich mit dem Holzhammer zwei bis dreimal zuschlagen!!!! Nun gut. Waren mal wieder zwei Baustellen. In der Situation kann ich dann oftmals nicht klar denken. Da folge ich vielmehr meinem Bauchgefühl und denke dann darüber nach, warum ich was wie gemacht habe…

An der neuen Dienststelle habe ich ja einen Kollegen der auch sehr selbstreflektiert unterwegs ist und sich auch schon sehr viel mit dem Thema energetische Beziehungen und Energieräuber auseinandergesetzt hat. Also borgte ich ihm ein Buch. Die Prophezeiungen von Celestine. Und er war echt begeistert und erzählte mir dann einiges daraus, was ich schon wieder vergessen hatte! Also nahm ich es mir erneut zur Hand…

Und was soll ich sagen. Die Punkte 1 bis 5 habe ich relativ rasch überflogen. Bekannt,  wird gelebt, habe ich umgesetzt, weiß ich, mache ich, stimmt, ist so,…. Und plötzlich komme ich zu Punkt 6 oder auch Manuskript 6. Und ich lese und ich lese den selben Text wieder und wieder. Dann denke ich wieder ein paar Tage darüber nach. Und letztendlich sitze ich und zeichne meine Familie auf. Überlege und spüre in mich hinein. Versuche mich zu erinnern, warum ich mich, wie, meiner Familie gegenüber verhalten habe. Überlege was sie mir „mitgegeben“ haben. Lese nochmal den Text. Und irgendwann ist mir einiges wie Schuppen von den Augen gefallen und ich habe angefangen zu schreiben…..

Was ich jetzt nicht weiß und auch nicht überprüft habe. Ob ich das was ich jetzt für mich erkannt habe, schon vor 10 Jahren gewusst habe als ich mich das erste Mal damit auseinandergesetzt habe!? Ist aber auch nicht weiter wichtig. Denn wenn, dann habe ich es mir nicht gemerkt!

Natürlich werde ich meine Aha-Erlebnisse gerne mit euch teilen, wird aber ein paar Tage dauern bis ich das alles verständlich hier zusammengefasst habe. War nämlich gar nicht so wenig….

© Libellchen, 2017

 

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