Weichen für die Zukunft gestellt

Hallo Leute! Und schon wieder war ich abwesend… Sorry! Aber bei mir ging es die letzten zwei Wochen drunter und drüber. Ich habe mich in meinem neuen Büro eingelebt und mit es mir mit PK im Büro gemütlich gemacht. Und als ich endlich in Ruhe telefonieren konnte, habe ich gleich mal zwei Gesprächstermine bezüglich einer beruflichen Veränderung ausgemacht. Der erste Kontakt war die Schwester eines Kollegen und der zweite, der Mann einer Kollegin. In zwei ganz unterschiedlichen Bereichen.

Dieser Montag war dann richtig heftig. Ich fuhr als erstes ins Büro, stellte mein Auto ab und fuhr in die Innenstadt. Dort traf ich mich mit der Schwester meines Kollegen. Wir plauderten ein wenig und sie versprach nachzuschauen, ob sie einen Job für mich habe. Dazu ist zu sagen, dass nicht nur bei uns alles umgeworfen wird. Sondern im ganzen Ministerium. Und sie hat das Problem, wenn ein Arbeitsplatz erstmal frei bleibt, bekommt sie jemand einfach eingeteilt. Und eingeteilt werden natürlich nur jene Menschen, die zuvor schon nicht zu gebrauchen waren. Die guten Mitarbeiter sind sowieso schon alle „versorgt“. Ihr wäre es also lieber, sie bekomme jemand engagierten wie mich, als jemand unbrauchbaren. Das konnte ich definitiv nachvollziehen!

Nach dem total netten Gespräch fuhr ich wieder retour. Im Büro angekommen, hatten wir keine Fenster mehr im Büro. Dazu muss man sagen, unser Büro ist eine einzige Großbaustelle. Seit Jahren wird nebenan saniert. Mittlerweile sind sie bei uns. Alles ist eingerüstet. Die Fassade wird erneuert, die Fenster werden getauscht und die Sanitäranlagen instand gesetzt. Und zu meiner Überraschung waren sie am Montag mit den Fenstern bei uns. Mein Arbeitsplatz war also abgedeckt. Die Arbeiter werkten und alles war staubig!

Doch Kollege PK hatte noch eine Überraschung. Kollege Zwiderwurz wünschte uns zu sehen. Er verstehe wohl das eine oder andere unserer Ausarbeitungen nicht und wolle darüber reden. Das Gespräch war wie erwartet mühsam. Während ich noch in der nicht geplanten Besprechung saß, rief mich die Schwester meines Kollegen an. Ihr Chef würde sich bei mir melden, er habe vielleicht auch einen Job für mich!

Zu Mittag ging es dann zu dem tollen Termin beim Dienststellenleiter. Dort verkündete wieder mal, dass wir seine Wunschkandidaten seien. Dass wir super sind und er sich für uns entschieden habe. Ah eh. Ich will zwar immer noch nicht, aber das dürfte niemand so wirklich interessieren….Und dazu gab es noch nicht mal Brötchen!!!!

Am Abend war ich dann noch bei einem wirklich tollen Vortrag, dort gab es dann zwar Brötchen, aber viel zu wenig! Ich zog es vor nach Hause zu fahren und mir eine Kleinigkeit zu kochen. Also der Montag wirklich ein ausgesprochen langer, komischer Tag! Was mir da noch nicht klar war, die Woche würde so interessant weitergehen!

© Libellchen, 2017

2 Kommentare zu “Weichen für die Zukunft gestellt

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