Punkt 42 und eingewöhnen

Der Mittwoch begann ausgeschlafen. 8 Stunden Schlaf – sehr angenehm!!! Während ich meinen Morgenkaffee genoss, rief ich beim Internetanbieter an, da zwar das Internet funktionierte, aber die E-Mail-Adresse nach wie vor eine Fehlermeldung ausspuckte. Als das geklärt war – der Techniker hatte einen Buchstaben vergessen – fuhr ich einkaufen. Polster für Balkonmöbel, Zahnputzbecher, Gästekaffeehäferl, kleine Mistkübel für Bad und Klo und noch etwa 50 andere „Kleinigkeiten“. Und wie das Sprichwort richtig sagt – Kleinvieh macht auch Mist – oder besser gesagt ein schöne Belastung auf meiner Kreditkarte.

Nachdem ich alles nach Hause gekarrt hatte – alles was ich wollte hab ich eh nicht bekommen – gönnte ich mir erstmal ein Mittagessen. Danach nahm ich die Waschmaschine in Betrieb. Nach der Stärkung fuhr ich erstmal Nahrungsmittel einkaufen – mein Kühlschrank wollte befüllt werden. Zurück in der Wohnung, setzte ich mich mit der Beschreibung des Geschirrspülers auseinander. Er ist ja mein erster und von daher musste ich mir erstmal anschauen wo was hinein gehört, was ich vom Geschäft mitgebracht hatte. Der Geschirrspüler ist total witzig und strahlt auf meinen Boden um mir zu sagen, wie lange er noch braucht.

Als dann alles so weit lief, packte ich die letzten Kisten aus. Also alle die ich auspacken kann, die Bücher und DVD´s lies ich in Kartons, da ich noch keinen Stauraum dafür habe. Doch nach meinem Shoppingmarathon für Kleinmist, wird das alles noch ein wenig dauern. Das Junigehalt hab ich schon mal ausgegeben….

© Libellchen, 2014

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