Hohe Wand – 29 03 14

Natürlich blieb ich nicht zu Hause! Mir kommt vor, dass sind so Phasen. Ich powere mich aus, bin total fertig, beschliesse kürzer zu treten und gleich darauf gewinnt mein Bewegungsdrang die Überhand und ich finde mich walkend oder wandernd wieder….

Da ich es aber nicht übertreiben wollte, beschloss ich auf die Hohe Wand zu fahren und eine kleine Runde zum Skywalk zu drehen – man muss es schließlich nicht übertreiben! Ha! Muss man eh nicht, ich aber offensichtlich schon! Ich schreibe das am Samstag um halb 5 Uhr Nachmittags. Ich liege mit schmerzenden Füßen auf meiner Couch, ein Kaffee neben mir und der Plan für den restlichen Tag ist, nur mehr aufzustehen, wenn es unbedingt notwendig ist! Was ich schon wieder getan habe? Ich konnte nicht genug kriegen. Aber ganz von vorne:

Ich fuhr zur Hohen Wand, wo ich bei der Mautstelle eine Paragleiter mitnahm. Er erzählte mir er war schon mal gesprungen und sei nun wieder auf den Weg nach oben, um sich gleich wieder von der Wand zu stürzen. Ein paar Paragleiter habe ich fotografiert, aber ich habe keine Ahnung ob er dabei war. Nachdem ich ihm beim Gasthof Postl abgesetzt hatte, fuhr ich weiter zum Naturparkstüberl. Eigentlich war ich recht planlos. Ich wollte raus, doch ich wusste nich wohin. Obwohl zum Skywalk wollte ich schon mal schauen. Als erste riskierte ich also eine Blick auf eine der Schautafeln, wo ich dann sofort herausfand, dass der Skywalk, genau bei dem Gasthof Postl war, von wo ich gekommen war! So ein Pech, jetzt musste ich hinlatschen….

Das machte ich dann auch. Ich ging vom Naturparkstüberl zum Gasthof Postl und zum Skywalk. Von dort gings vorbei am Gasthof Luf und am Hochkogelhaus zu einem Aussichtspunkt – den Namen habe ich vergessen. Dort wäre der Moment gekommen gewesen umzukehren! Doch habe ich das getan – Nein! Ich ging tatsächlich alleine durch den Leitergraben – ein nicht ganz ungefährliches Unterfangen. Zuerst geht es 200 Höhenmeter steil bergab und danach geht es die 200 Höhenmeter wieder steil bergauf. Aber ich bildete es mir ja ein, also zog ich es auch durch. Und so kam ich dann schon ein wenig ausgepowert zum Hubertushaus. Nach einer kurzen Rast ging ich weiter zur Wilhelm Eicherthütte – besser bekannt als große Kanzel. Und von dort gings über die kleine Kanzel wieder retour zum Naturparkstüberl. Alles in allem war ich 5 Stunden unterwegs – so viel zu meinem kurzen, spontanen Ausflug!!!!

Ach ja, einen Link zur Seite des Naturparks hab ich auch noch, falls sich wer den Weg auf einer Karte anschauen will. Und ein oder zwei Fotos habe ich auch geschossen.

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© Libellchen, 2014

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