Drehbuch der Liebe – Teil 27

Die Party war spitze. Doch zog sie sich ewig. Normalerweise freute ich mich immer, mit einer Crew nach Drehschluss zusammen zu treffen und was zu trinken. Doch diesmal wäre ich viel lieber wo anders gewesen. Ich wollte nur so schnell wie möglich raus hier. Doch ein wenig musste ich noch durchhalten, sonst würde ich auffallen. Kurz nach Mitternacht brachen von solchen Events, normalerweise die Nicht-Partytiger auf. In der Regel verheiratete bzw. Eltern, die nach Hause kommen wollten zu ihrer Familie. Ungebunden Singles wie ich, die nicht so gern auf Party´s gingen, blieben normalerweise bis 2 oder 3 Uhr morgens. Und die Party-Tiger kannten sowieso keine Sperrstunde. Ich war nie sehr lange geblieben, doch ein Aufbruch vor 2 Uhr wäre möglicherweise aufgefallen. Dina hatte den Vorteil, dass niemand ihre Gewohnheiten kannte. Noch nicht mal ich. Als Newcomer in der Showbiz-Szene musste sie erst herausfinden was ihr lag. Doch nicht heute Abend. Heute Abend hatte sie schon etwas vor.

Als es endlich 2 Uhr war, verabschiedete ich mich. Dina hatte ich da schon seit geraumer Zeit nicht mehr gesehen, deshalb nahm ich an, dass sie im Hotelzimmer auf mich warten würde. Und so war es auch. Als ich die Tür öffnete, konnte ich sie an der Balkontür stehen sehen. Ihre Schuhe hatte sie ausgezogen, doch ihr Kleid trug sie noch. Sie drehte mir den Rücken zu. Ihr Blick war auf L.A. gerichtet. Ich schloss die Tür hinter mir und war mit ein paar großen Schritten bei ihr. Als ich sie erreichte, schloss ich sie in die Arme und als ich ihre Wärme spürte, explodierte meine Leidenschaft. Ich wollte jeden Zentimeter ihres Körpers fühlen. Wollte sie überall berühren. Ich zog ihr das Kleid aus. Als sie nackt vor mir stand, blickte sie mir tief in die Augen und hielt meine Hände fest. Sie war nackt, doch ich konnte sie nicht berühren, da sie mich festhielt. Mit ihren Händen genauso wie mit ihrem Blick. Und dann küsste sie mich. Es war ein sehr intimer, zärtlicher Kuss. Es fühlte sich an als würde sie mir ihre Seele schenken. So etwas hatte ich nie zuvor empfunden. Meine Leidenschaft trat in den Hintergrund und meine Liebe zu ihr, schwappte über. Genau dafür liebte ich sie. Sie zeigte mir wie viel Liebe in mir steckte. Wie viele Gefühle ich in mir habe, von denen ich, bis ich sie kennen lernte, nichts gewusst hatte.

Ich weiß nicht, wie lange wir uns so geküsst hatten, doch irgendwann ließ sie meine Hände los und zog mir meine Hose aus. Und sofort war mein sexuelles Verlangen wieder da. Wir schafften es nicht mal ins Bett. Wir fielen sofort an Ort und Stelle auf dem Fußboden übereinander her. Ursprünglich hatte ich vorgehabt sie so richtig zu verwöhnen. Doch nun, wollte ich sie nur mehr tief und hart ficken. Ich wollte so tief in sie eindringen wie es nur irgendwie ging, und sie unterstütze mich dabei. Ihre Füße über meinen Schultern trieb ich meinen Penis immer weiter in sie rein. Sie bebte unter mir und als ich merkte dass sie sich einem Orgasmus näherte, hörte ich auf sie zu ficken. Ich liebte es wenn sie mit ihren Kontraktionen meinen Penis massierte. Ich wusste sie machte das nicht für mich, doch es fühlte sich trotzdem wie ein Geschenk nur für mich an. Doch dabei hatte sie ihren eigenen Rhythmus. Mit meinem würde ich nur alles zerstören. Also hielt ich still und begann stattdessen an ihren Brustwarzen zu saugen. Ich wusste dass ich damit erst so richtig geil machte. Und tatsächlich. Ich spürte wie sie ihre Beckenmuskulatur immer mehr anspannte. Es fühlte sich an als würde sie meinen Penis zerquetschen, doch es war ein bittersüßer Schmerz. Ich spürte wie sie kam. Ich wartete noch kurz bis sie sich beruhigt hatte und ihre Muskulatur wieder gelockert war. Dann stieß ich selbst noch 2 Mal hart in ihr Becken und ergoss mich in ihr. Die erste Geilheit hatten wir erledigt, jetzt konnten wir beginnen uns die restlichen 11 Stunden und 30 Minuten zu verwöhnen.

© Libellchen, 2014

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2 Kommentare zu “Drehbuch der Liebe – Teil 27

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